Oder so ähnlich. Jedenfalls will ich, der Erzähler, euch hiermit die Geschichte des Fosco Pilzfuss erzählen. Manches mal mag die Geschichte uns verblüffen, zum Lachen bringen, vom gesunden Schlaf abhalten, in den Bann ziehen, einen Schauer über den Rücken jagen. Vielleicht. Vielleicht aber wird es auch nur langweilig sein, ohne das wirklich etwas passiert.
Denn noch sind die Seiten des Buches unbeschrieben, und unser Held, Fosco Pilzfuss, muss erst noch vorgestellt werden. Er muss überhaupt erst einmal Leben, weshalb wir nun beginnen werden. Ganz am Anfang.
Schweigend sitzt der kleine Fosco in seiner Kammer, gedankenversunken an einem Federkiel rumkauend. Wie nur soll er seine Geschichte am besten beginnen? Ein Buch will er schreiben. Mit ganz vielen Kapiteln. Und noch mehr Seiten.
Mein Name ist Fosco. Fosco Pilzfuss. Meines Zeichens angehender Pfeifenschnitzer. 79 Sommer alt. Und Hobbit. murmelt er leise, während er langsam diese erste Zeile zu Blatt bringt. Ist schliesslich immer gut zu wissen, wer da der Federschwinger ist.
Ja, ja. Das gefällt mir. Hier unterbricht er seine literarischen Gedankengänge für einen kurzen Moment, und kratzt sich verwirrt an seinem Hinterstübchen.
Wo ist denn...? Wer hat denn... ? Wagt es jemand... ? Wütend springt er auf, blickt sich suchend um. Wo ist nur seine hölzerne Pfeife hin? Ein Hobbit ohne Pfeife? Dies wäre wahrlich undenkbar. Äusserst aufgeregt springt er im Zimmer hin und her. Auf dem Schrank. Unter dem Schrank. Im Schrank. Im Bett. Zwischen den Kleidern. Doch nirgends findet sich jene urhobbit'sche Gerätschaft, jene Hinterlassenschaft der ersten Hobbits. Und gerade als er wie ein Berserker aus dem Haus stürmen will, fällt es ihm wieder ein.
Ach genau... Ich gab sie j... Abrupt endet dieser Satz der Erkenntnis, weil er volle Kanne gegen den hölzernen Türrahmen gerannt ist. Da waren seine Beine wohl deutlich schneller als erwartet gewesen. Ächzend rappelt er sich wieder auf, schlägt einmal gegen den Balken.
Du, du, du, du... Dooofer Balken Du. Böse. Ganz Böse. Nach diesen Worten und einigen bitterbösen Blicken in des bösen Balkens Richtung verschwindet er schliesslich wieder in sein Studierzimmer. Da wo auch das Buch liegt. Und die Ersatzpfeife.
Ich gab meine Pfeife ja an Merimac weiter, da dieser seine angeblich verloren hat. Jaja. Sowas hat man gern. Diese Jungen von heutzutage. Zu nichts zu gebrauchen. Kopfschüttelnd holt er schliesslich seine Ersatzpfeife aus ihrem Versteck unter den Dielenbrettern.
Endlich... haucht er, dabei beinahe schon selig wirkend, und lässt sich auch wieder auf seinen Sessel nieder. Nun, nach all diesem Stress, hatte er sich eine Pfeife durchaus verdient.
Das Buch kann warten...
Und so endet dieser erste Abschnitt unserer Geschichte. Fosco hat seine Pfeife gefunden. Seine wohlverdiente Pfeife. Vielleicht hat sie dem geneigten Leser bereits etwas über das Wesen des Fosco erzählt? Vielleicht aber auch nicht.
Freuen wir uns doch auf das nächste Kapitel.
Lieben Gruss,
Euer Erzähler






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Photography is the act of taking a piece of the world and keeping it for yourself.
*Ex-po-zure =onewordphoto *photohunt
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New Year 2oo9
1- You can hug the person who hugged you!
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˙·٠●ღ The future belongs to those, who belive in the beauty of their dreams ღ●٠·˙
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- *FantasyStockAvatars
An yeah.. I think I'm really going to like this
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The Romans would never have found time to conquer the world if they had been obliged first to learn Latin.
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The impeded stream is the one that sings.
I'm the first *tihi*
good to see you here
>.> Warum schreib ich das auf Englisch? XD
Schön dassu da bist :-*
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- *FantasyStockAvatars
Jaaaaaaaaah Jasmin
ich finds auch schön hier zu sein
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